Schluss mit Massentierhaltung

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14.Juni 2014

Mit einem Infostand und anschließendem Marsch durch die Innenstadt hatten wir zusammen mit

der Albert-Schweizer-Stiftung, White-Paw und vchangemaker auf die Zustände der Massentierhaltung aufmerksam gemacht.

Das Stück Fleisch auf dem Teller ist den meisten Menschen wichtiger, als das Leid der Tiere, welches an diesem Stück Fleisch hängt.

So nimmt die Zahl und die Größe der Agrarfabriken immer weiter zu - und damit auch das Tierleid.

Jedes Jahr werden rund 4,5 Millionen Tonnen Schweinefleisch bei uns auf den Tisch gebracht - die Tiere selbst kriegt aber kaum noch

ein Mensch zu Gesicht.

Weggeschlossen in riesigen Tiermastanlagen, wo sie nur noch als Ware, aber kaum noch als Lebewesen betrachtet werden.

Das Ziel der Massentierhaltung ist es, möglichst viele Tiere auf möglichst wenig Raum zu halten, um so billig und so schnell wie möglich

Fleisch und andere Tierprodukte für den Massenverzehr herzustellen.

Der Preis des verhältnismäßig billigen Fleisches ist aber letztendlich hoch: Die Tiere müssen dafür große Qualen erleiden,

denn der Zweck ihres Daseins besteht darin, Fleisch und Tierprodukte für den menschlichen Verzehr zu liefern.

Aber auch für uns Menschen zieht dies schwere Konsequenzen mit sich: Ein hoher Fleischkonsum ist keinesfalls gesund,

und das Fleisch der Tiere aus Massenhaltung enthält oft Stresshormone und Rückstände von Medikamenten.

Außerdem werden viele Tiere mit Gen-Futter gefüttert.

Weitere Bilder hier

Kurzinfo Fleischkonsum

 

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